Yoni-Massage-Selbsterfahrung im Frauenseminar

Zur Yoni-Massage kann Frau zu einer Masseurin oder einem Masseur gehen – oder eine Yoni-Massage Erfahrung im Rahmen eines Seminars mit anderen Frauen machen. Elvira Malinovskaja vom Tantra Institut Jembatan in Bayern bietet eine Ausbildung in Yoni-Heilmassage an: „Wilde Shakti“. Die Teilnehmerinnen erfahren in der geschützten Gruppe in mehreren Seminaren alle Aspekte der Yoni-Massage im Geben und Nehmen. Zwei ihrer Teilnehmerinnen haben uns ihr Feedback zu der Erfahrung zur Verfügung gestellt.

Erfahrung 1 – Yoni-Massage Seminar – Fühlen bis in die kleinste Einheit meiner Selbst

Liebe Elvira! Vor kurzem durfte ich „Wilde Shakti 1“ bei dir besuchen. Ich war einfach überwältigt! Es ist nicht nur das Erlernen der sinnlichen und heilsamen Berührungen, die mich einfach in eine andere Welt eintauchen lassen; …Noch viel mehr hat mich das überwältigt, was an Selbsterfahrung bei mir geschah!

Die Meditationen, das Tanzen, das Aufbrausen und dann wieder zur-Stille-Kommen…..die Gespräche im Kreise wunderbarer Shaktis und dein liebevolles Führen und Begleiten, machten mich FÜHLEN bis in die kleinste Einheit meines Körpers, meiner Seele! Ich habe so unglaublich deutlich gespürt, dass ein ganz altes Trauma, und die Energie, die daran geknüpft war, gelöst wurde! Und in diesem Rahmen war es auch möglich DAS zuzulassen, mit allem was damit verbunden war!…..Tränen, Schreien, Lachen, Erschöpfung, totales Loslassen…..nicht „funktionieren“ zu müssen, und dabei liebevoll aufgefangen zu werden!!! Ich bin der Meinung, dass diese Erfahrung jeder Frau sehr gut tun würde, um sich selbst als Mensch, aber auch vor allem als FRAU wieder zu spüren und zu erleben! Ich fühle mich wieder viel mehr als Frau und strahle dies auch wieder viel mehr aus, wie mir mein Umfeld bestätigt! ? ….es ist wie schweben auf einer Wolke der Weiblichkeit! Einfach WUNDERSCHÖN!!! Vielen lieben Dank Elvira und all den tollen Shaktis, die in der Gruppe waren!
Herzlich, eure Elke ♥

Erfahrung 2 – Yoni-Massage Seminar – die Rohmaterie des Lebens pulsiert im Herzen und Becken

Hallo Elvira, vor 2 Monaten bin ich zufällig auf das Thema Tantra gestoßen und musste erst mal bei Wikipedia nachlesen was das ist. Nach einer Massage und der Teilnahme an dem Schnupperabend habe ich mich auf das Abenteuer dieses Kurses für Frauen „Wilde Shakti“ eingelassen. Da ich gewohnt bin, den sich mir bietenden Oberflächen erst mal zu misstrauen und deshalb sehr genau hinschaue was sich darunter befindet, bin ich erst mal mit sehr viel Vorsicht und Zurückhaltung in dieses Seminar. Dort habe ich 10 sehr unterschiedliche und offene Frauen kennen gelernt in deren Kreis ich mich sehr wohl und willkommen gefühlt habe.

Wir haben gemeinsam diese Selbsterfahrung gemacht und haben uns dabei gegenseitig gehalten und gestützt. Elvira war dabei eine wundervolle Seminarleiterin, die selbst in der Gruppe war, sich wie die anderen Frauen in ihrer Menschlichkeit und Verletzlichkeit gezeigt hat, und doch immer mit sicherer Hand geleitet hat. Dass es hier keine außenstehende bewertende Instanz gegeben hat, hat mir sehr geholfen mich zu öffnen und den entstehenden Prozess zuzulassen.

Unser Wochenende ist mir immer noch in lebhafter Erinnerung und ich bin zutiefst dankbar für die Begegnungen mit euch liebe Shaktis und verneige mich tief vor jeder einzelnen Lebensgeschichte.

Bei mir fallen immer mehr Begrenzungen und „gedachte“ Dinge, wie ich zu sein und zu leben habe, ab, was ängstlich macht und unsicher, mich aber zugleich zutiefst und befreit aufatmen lässt, ich spüre in immer mehr Momenten die Rohmaterie des Lebens, die Schöpferkraft in meinem Herzen und meinem Becken pulsieren. Es lässt mich auch immer mehr ehrlich und direkt ohne Umschweife vom Herzen her kommunizieren.

Ich sehne mich danach, das „Gelernte“, das Spüren, das Massieren weiter auszuprobieren und freue mich, dass ich anderen Frauen in den Genuss der Massage bringen kann.

Am Tag nach dem Seminar war ich noch völlig eingehüllt in die Wärme und liebevolle Zuwendung der Gruppe. Ein Wort, oft leicht dahin gesagt – diesmal wirklich tief empfunden, perlte in mir nach oben: DANKE! Petra